Hublot & The Art of Fusion
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HUBLOT & THE ART OF FUSION


Zeit ist ein kostbares Gut. Und immer möchten wir unbedingt wissen, wie sie vergeht. Egal, ob wir auf schlichte Alltagsuhren schauen oder mit wertvollen Luxuschronometern prüfen, wie lange eine Sekunde, eine Minute oder eine Stunde dauert. Das Schweizer Unternehmen Hublot fertigt Uhren, die sich mit außergewöhnlichen Materialkombinationen und bahnbrechendem Design vom klassischen Bild einer Uhr stark unterscheiden und den Blick auf Zifferblatt und Zeiger zu einer ganz speziellen Schau machen. Ein Blick hinter die Kulissen einer Uhrenfirma, die ihrer Zeit voraus ist.

 

Entstehung der Marke

„Ohne gute Ideen kann nichts entstehen“, stellt Jean-Claude Biver so kühn wie lapidar fest. Er kann das leicht aussprechen, denn der Präsident der Uhrenmarke Hublot ist ein Kraftwerk der Innovation. Einer, der weit nach vorne denkt, der etwas wagt und Unmögliches verbindet. Der gebürtige Luxemburger, der einerseits im Vallée de Joux erfuhr, was hohe Uhrmacherkunst ist, und andererseits bei internationalen Firmen (wie Omega oder Swatch) sein Marketing-Talent schärfte, hat seinen entscheidenden Einfall 2004 – für die Marke „Hublot“ einen Chronometer namens „Big Bang“ zu schaffen: Wie beim Urknall soll der die Kunst der Fusion perfekt beherrschen. Also Materialien zusammenbringen, die unter normalen Umständen nie aufeinandertreffen würden: wie etwa Kautschuk, der von Bäumen kommt, und Gold, das im Inneren der Erde liegt. Oder Keramik und Stahl. Oder Carbon und Gold. Um die „Big Bang“ zu bauen, reicht das übliche dreiteilige Gehäuse nicht. Sie wird aus über 70 Komponenten gefertigt kurz nach ihrer Präsentation auf der Baselworld 2005 mit dem Preis für das „beste Design“ des Jahres geehrt. Nur ein Jahr zuvor hatte Biver die Führung des kleinen, feinen Unternehmens „Hublot Génève“ übernommen. Gegründet hatte es 1980 Carlo Crocco, ein begeisterter Segler, der in einer italienischen Uhrmacherfamilie aufwuchs. Er träumte von einer Uhr, die er auf dem Boot wie auf dem Land gleichermaßen tragen konnte. Und legte los. „Hublot“ sollte sie heißen, weil ihre Lünette an ein Bullauge erinnerte. Ihr Armband wurde aus dem unkonventionellen und sehr robusten Material Kautschuk gefertigt – ungewöhnlich, aber ideal für den Wassersport.

Classic-Or-Zoom

Die Optik des Gehäuses war damals aus Gold. Dank ihres geringen Gewichts und der schlichten Aufmachung fand die Uhr, ein ebenso eleganter wie sportlicher Begleiter, schnell Fans und Nachahmer. Fortan trug die Firma ihren Namen.

 

Im Jahr 2004 steigt dann Jean-Claude Biver als CEO bei Hublot ein. Es reizt ihn, der in ihrer Modernität für sich stehenden Marke zu einem neuen Aufschwung zu verhelfen. Er möchte hier die Präzision der Uhrmacherkunst mit der Avantgarde und der Zukunft kombinieren. Ein ganz wichtiges Ziel ist dabei, die Produktion von 90 Prozent Quarzuhren wieder komplett auf mechanische Uhren umzustellen. Er holt sich Ricardo Guadalupe, ähnlich erfahren und gleichzeitig an neuen Wegen interessiert wie er selbst, ins Unternehmen. Gemeinsam schaffen es die beiden – angefangen mit dem explosiven Erfolg der „Big Bang“ – in nur vier Jahren, den Umsatz von 25 Millionen auf über 200 Millionen Schweizer Franken zu steigern. 2012 übergibt Biver die Firmenleitung an Guadalupe und übernimmt das Amt des Präsidenten des Unternehmens.

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Einblick in die Manufaktur

Was die Zeiger bei Hublot in dieser zweiten Ära antreibt, ist der unbedingte Wille, nie stehen zu bleiben. Das Erforschen und Entwickeln völlig neuer Materialien und Komponenten, das Verfolgen revolutionärer Ideen im Uhren-Handwerk stehen unter Bivers Ägide immer an erster Stelle. 2009 wird eine Hightech-Fertigungseinheit in Nyon am Genfer See eingeweiht – 6000 Quadratmeter für höchste Präzision und unerschöpflichen Forschungsdrang. Die Maxime „Be first, be unique, be different“ möchte sich das Unternehmen nicht mehr streitig machen lassen. Hier wird etwa das legendäre Unico Uhrwerk geschaffen, für dessen Entwicklung Uhrmacher, Feinmechaniker und Ingenieure ganze vier Jahre brauchen. Dieses hauseigene Säulenrad-Chronographenwerk (mit Flyback-Funktion und Doppelkupplung) geht ganz neue Wege: Sein Stundenzähler wird direkt vom Federhaus angetrieben, was das Uhrwerk robuster und zuverlässiger macht. 2015 eröffnet Hublot seine zweite Produktionsstätte, gemeinsam mit über 300 Gästen weihen am 29. September Jean-Claude Biver und Ricardo Guadalupe das moderne Gebäude direkt neben dem ersten Werk ein.

In der neuen Produktionsstätte, die sich direkt neben dem alten Werksgebäude befindet, werden nun seit September vorrangig Gehäuse und Uhrwerkskomponenten hergestellt. Mit dem Umzug der dafür zuständigen Bereiche wird auch das bestehende Werksgebäude neu organisiert. Das Erdgeschoss des alten Hauses steht der Forschung und Entwicklung zur Verfügung. Durch die Vergrößerung der Manufaktur kann auch die Produktionseinheit für Carbonfasern und das Einfassen von Edelsteinen, die bisher in Gland ansässig war, in den Hauptsitz in Nyon eingegliedert werden. Ein idealer Ort, um die tragende Markenphilosophie, natürliche und künstliche Materialien miteinander zu verbinden, also „die Kunst der Fusion“, weiter voranzutreiben.


„Die Stärke von Hublot beruht auf einer ganz klaren Identität – der Kunst der Fusion –, dieser einzigartigen Fähigkeit, Zeitmesser zu schaffen, die Tradition und Innovation in sich vereinen.“
Ricardo Guadalupe
(CEO)


Materialkunde

Ihrem ursprünglichen Erkennungszeichen, dem Armband aus Kautschuk, ist die Uhrenmarke bis heute treu geblieben. Kautschuk ist geschmeidig, weich und äußerst strapazierfähig. Er wird natürlich gewonnen oder künstlich hergestellt. Die Kombination beider Varianten garantiert die erforderliche Qualität für das bekannte Hublot-Armband. Die Armbänder verfügen über eine unterschiedliche Struktur und Optik.

Aber vor allem im Entwickeln innovativer Verbundstoffe und bei der Aufwertung traditioneller Metalle macht sich die Schweizer Uhrenmarke stark. Auf ihrer Suche nach revolutionären neuen Materialien gelingt ihr die erste und einzige kratzfeste Legierung von 18-karätigem Gold: eine Fusion aus Keramik und Flüssiggold, die aus 750 ppm reinem Gold besteht. Das „Magic Gold“ ist die erste Entwicklung der firmeneigenen Metallurgieabteilung. Auch in der Herstellung von strapazierfähigem Carbon, das nur halb so viel wiegt wie Aluminium und dreimal widerstandsfähiger ist, entwickelt Hublot eine Meisterschaft. Und 2013 präsentierte das Unternehmen als das erste weltweit ein Modell aus roter Keramik.



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Aus der Manufaktur

Das patentierte „Magic Gold“ ist auch das Hauptmaterial der „Big Bang“-Jubiläumsversion. Zum seinem 10-jährigen Geburtstag präsentiert Hublot eine Full-Magic-Gold-Version des Modells, das der Firma zum heutigen Erfolg verhalf: die „Big Bang Unico Full Magic Gold“. Hinter dem robusten Gehäuse mit 45 Millimeter Durchmesser verbirgt sich das markeneigene Unico Uhrwerk. Der Zeitmesser ist in einer Tiefe von bis zu 100 Metern wasserdicht und mit einer Gangreserve von rund 72 Stunden ausgestattet. Dank des berühmten „One Click“-Systems können die Armbänder nach Belieben gewechselt werden.

Die Modelle von Hublot gehen mit der Zeit, die ursprüngliche Grundidee aber bleibt:
luxuriöse Materialien miteinander zu verbinden und sich nicht von geltenden Standards festlegen zu lassen.

Die Modelle von Hublot sind ihrer Zeit immer ein Stück voraus, die ursprüngliche Idee aber bleibt: luxuriöse Materialien miteinander zu verbinden und sich nie von geltenden Standards festlegen zu lassen.

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